Beirat

Alexandra Hansen Prokuristin

„Im Alter von 16 Jahren habe ich selbst erfahren müssen wie fragil das eigene Leben ist. Mit ganz viel Glück oder vielleicht auch durch einen Schutzengel habe ich einen Verkehrsunfall schwerstverletzt überlebt.

Ich habe wochenlang gelitten, Schmerzen ertragen aber auch gekämpft. Noch heute ist es für mich ein Wunder, dass ich fast ohne jegliche Einschränkung ein sehr glückliches und dankbares Leben führen darf.

Es hat mich gelehrt, dass nichts im Leben selbstverständlich ist. Und es hat mich gelehrt, dass sich Menschen um Menschen kümmern müssen. Ich finde es wichtig, nicht nur für sich selbst da zu sein, sondern auch etwas vom eigenen Glück und der eigenen Energie abzugeben. Es ist mir ein Bedürfnis, die Aline-Reimer-Stiftung zu unterstützen, weil es Jugendliche und junge Erwachsene gibt, die an einer schrecklichen Krankheit erkrankt sind, die Angst haben und die es wert sind, dass man sich um sie kümmert und ihnen hilft.“

Esther Anna Watorowski Rechtsanwältin

"Es ist eine Herzensangelegenheit für mich, die Aline Reimer Stiftung unterstützen zu dürfen. Die Stiftung ist ein starker Partner, wo dringend mehr Gehör und Hilfe nötig sind: bei den besonderen Bedürfnissen an Krebs erkrankter Jugendlicher und junger Erwachsener. Das Feedback der jungen Menschen zeigt, wie wichtig die Arbeit der Stiftung ist und wie viel noch zu tun ist. Als Beiratsmitglied stehe ich der Aline Reimer Stiftung daher mit Rat und Tat zur Seite."

Dr. rer.nat. Rainer Richter

Ich leite seit fast 15 Jahren den medizinischen Aussendienst der Marke La Roche-Posay in der L’Oréalgruppe. Als Biologe und NuklearMediziner war und ist es mir ein wichtiges Grundbedürfnis, dass meine Mitarbeiter immer den Patienten im Mittelpunkt Ihrer Tätigkeit stellen und den Arzt daran teilhaben zu lassen.

Als Marke orientieren wir uns vor allem daran, selbst für die empfindlichste Haut Produkte anzubieten, die evidence basiert wirken, selber nur so viel Wirkstoffe enthalten, wie unbedingt notwendig und vor allem auch Lebensqualität erhalten und verbessern helfen.

Aus ganz privaten Gründen habe ich mich auch immer ein Stück weit für die Onkologie interessiert. Deshalb haben wir dann eigeninitiativ in Deutschland begonnen, die Versorgungslücke Supportive Skin Care zu schliessen. Ich bin besonders stolz darauf, mit meinen KAM  vor 5 Jahren eine Weg begonnen zu haben, den ab 2020 der Konzern weltweit gehen wird.

In der Onkologie gibt es enorme Fortschritte in der Therapie am Patienten, leider zu wenig Lösungen für die Probleme der Patienten in der Therapie. Immer mehr Medikamente sind hoch wirksam aber auch stark nebenwirkungsintensiv  an der Haut.

Nicht nur deshalb ist es mir wichtig die Onkologen darüber aufzuklären, sondern Patienten zu unterstützen, während und nach der Krebstherapie Ihre Lebensqualität zu erhalten. Junge Patienten sind etwas ganz besonderes. Sie sind zu jung, um zu verstehen was die Erwachsenen denken, Ihr Krebsproblem aber so groß, um Jüngere daran teilhaben zu lassen, was da passiert. Deshalb ist es umso wichtiger , dieser Zielgruppe eine Perspektive auch ausserhalb der eigentlichen Therapie zu geben, Sie zu unterstützen, schnell und vital wieder in das normale Leben zurückkommen zu können. Dazu müssen wir Freude, Aufklärung und Zuversicht stiften. All das erwarte ich, durch die Mitarbeit in der Stiftung beizutragen und vor allem auch eine Plattform von Gleichgesinnten zu finden, die Lust auf Lösungen haben und daran arbeiten, soviel wie möglich Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu unterstützen sowie ein erfolgreiches Netzwerk dafür aufzubauen.

Sabine Schlüter-Paul Goldschmiedin

Wir unterstützen die Aline Reimer Stiftung, da sie für etwas Großes steht, das uns als Familienunternehmen mit langer Tradition besonders am Herzen liegt.

Aline hat uns gezeigt, was wirklich wichtig ist im Leben, worauf es ankommt, was zählt Der Zusammenhalt in der Familie und von Menschen, die in Liebe und Freundschaft miteinander verbunden sind.

Dieses Gefühl, diese Verbundenheit be-greifbar zu machen ist unsere Passion.

Als Zeichen dafür steht unser Talisman und Wegbegleiter „Die helfenden Hände“

Kerstin Weinert
Fotografin

"Das Schicksal von Aline Reimer und ihrer Familie hat mich tief berührt. Für mich ist es eine Herzensangelegenheit die Stiftung dabei zu unterstützen, Jugendlichen in den schwersten Stunden ihres Lebens Hilfe anzubieten. Wir können das Leid der Betroffenen nicht abwenden, aber wir können versuchen, es zu mildern."

Anja Schmitt Apothekerin

„Ich finde die Idee und das Engagement von Marina und Lutz großartig, und das möchte ich gern durch meine Arbeit im Stiftungsbeirat unterstützen. Ich halt es für wichtig, in das Leben der Betroffenen ein bisschen Sonnenschein zu bringen, um Kraft,
Stärke und Durchhaltevermögen daraus zu schöpfen.“

PD Dr. med. Anne Regierer
Ärztin

Als Mutter von drei Kindern hat mich das Schicksal von Marina und Lutz Reimer tief berührt. Über 10 Jahre war ich in der Onkologie als Ärztin tätig. Mich hat die Kraft und der Lebensmut unserer häufig schwerst kranken Patienten beeindruckt. Am meisten hat mich die Fähigkeit von vielen Patienten bewegt, sich an neue Lebenssituationen anzupassen und trotz schwerer Schicksalsschläge mit Mut und Freude zu leben.

Die Betreuung junger Krebs-Patienten ist häufig eine besondere Herausforderung, weil die Erkrankung zu einer „Unzeit“ kommt. Hier auf die besonderen Sorgen und Nöte der Patienten und ihrer Angehörigen einzugehen, ist in unserem jetzigen Versorgungssystem nur schwer umsetzbar. Deshalb ist es für mich eine Freude, die Aline-Reimer-Stiftung zu unterstützen, da ich davon überzeugt bin, dass die Stiftung dazu beitragen kann, einzelnen Patienten zu helfen und bei den im Gesundheitssystem Handelnden ein erhöhtes Bewusstsein für die spezifischen Sorgen und Probleme junger Menschen zu schaffen.

Antje Kayser

Das Leben läuft so super....und dann kommt der Tag, der alles anders werden lässt. Die Geburt meiner ersten Tochter, Down Syndrom mit schwerem Herzfehler, 8 stündige OP mit Gefäßtransplantation. Sie wird bald 21....Es geht ihr gut.

Ich arbeite seit 17 Jahren in der Onkologie, Pharmaziebereich. Marina lernte ich wenige Jahre nach dem Tod von Aline kennen. Der Funken sprang sofort über, da wir beide das Bild kennen, ein Kind mit Schläuchen im Intensiv-Bett.

Durch die Arbeit und unser privates Umfeld  bindet mich eine enge Freundschaft an die gesamte Familie.

Es ist mir natürlich ein Bedürfnis, die Aline-Reimer-Stiftung zu unterstützen,  weil sie Jugendlichen und jungen Erwachsenen HILFE bietet. Eine Patientengruppe, die ich aus täglicher Arbeit kenne und mir bewusst bin, wie  schwer es  für diese Patienten ist, im Findungsprozess zwischen Kind und Erwachsener.. und dann noch die grausame Diagnose.

Mir ist es ein Bedürfnis hier zu unterstützen und in  verschiedenen Formen Hilfe zu bieten.

Und als ich Marina damals traf....war es wirklich Zufall???                            „ Es gibt keine zufälligen Treffen.  Jeder Mensch in unserem Leben ist entweder ein  Test, eine Lektion oder ein Geschenk.“

Marina...(Lutz, Fine), Danke!!!